Kommentare: 2
  • #2

    anna thiele (Samstag, 23 September 2017 14:20)

    Zehn Jahre ist es her, dass ich Eure Fotoklasse besucht habe – die '14'. Sehr viel habe ich gelernt in diesem Jahr bei Euch und es hat außerdem Spaß gemacht. Jetzt im Rückblick kann ich sagen, dass all das Gelernte auch mit der Zeit nicht verpufft. Noch heute seid Ihr oft in meinem Ohr, setze ich Matthias Kniffe für gute Abzüge ein, habe Rechtliches in meinem Hinterkopf und folge vielen Eurer praktischen Tipps. Ohne dieses Jahr fotografischer 'Schule' hätte ich es vermutlich nicht in die Meisterklasse von Arno Fischer geschafft. Euch und Euren Dozenten nochmal meinen herzlichen Dank dafür!

  • #1

    Fotoklasse 43 (Donnerstag, 21 September 2017 17:43)

    „Je länger ich mich mit Fotografie beschäftige, desto facettenreicher wird sie für mich. Auf der Suche nach einem neuen roten Faden, bin ich bei der Fotoklasse 43 gelandet. Ein Jahr lang haben mir Ursula Kelm und andere Dozenten neue Wege eröffnet und alte Ideen beflügelt. Die erste Inspiration für diese Abschlussarbeit hatte ich im Jahr 2015 bei einer Reise in die Toskana.“

    „Für mich waren es neue Dimensionen: Aufnahmetechnik lernen, thematisch fotografieren, Bilder auswählen und zusammenfinden lassen, sich in der Gruppe damit auseinandersetzen, Fotos bearbeiten und für die Ausstellung vorbereiten. Ich erlebte einen intensiven Entwicklungsprozess mit kreativ wirksamen Erfahrungen, die mich beflügeln, weiterzumachen.“

    „Mit der Studiofotografie und Fine Art-Druck Neuland betreten. Sehr lohnend. In vertrauteren Gefilden mit gutem Wind von achtern gesegelt, mit heraus-fordernden fotografischen Aufgaben Spaß gehabt.
    Erstmals projektorientiert fotografiert und gelernt, Bilder zusammenzuführen, die in der Entstehung noch nichts gemein hatten. Am Ende das Thema gewechselt und glücklich damit.“

    „Ich wollte für mich eine kreative Auszeit von meinem stressigen Alltag und jetzt stelle ich Fotos von meinem Zuhause aus. Ich glaube, das ist, was ich an Fotografie so schön finde: Mich verlaufen zu können, um etwas Neues zu finden.“

    „Warum berühren mich manche Bilder und andere nicht? Und wie zeige ich anderen die Bilder in meinem Kopf? Nun, 10 Monate später – handwerklich gerüstet und mit einem durch viel Feedback geschärften Auge ausgestattet – geht die Reise richtig los. Von den Bildern im Kopf zu denen am Bildschirm, im Buch und an der Wand. Toll, toll, toll.“